Dürr Marion – Krippen, Figuren, Zubehör, Erzgebirgische Volkskunst

Weihnachten ohne Krippe ist wie Rodeln ohne Schnee. Deshalb sollten all jene, die noch nicht über dergleichen verfügen, den Stand von Marion Dürr in der Nikolausstraße aufsuchen. Hier gibt es all die schönen Dinge, die für eine künstlerische Gestaltung nötig sind.

Krippen gehen vermutlich auf Franz von Assisi zurück. In Greccio soll er 1223 eine Krippe ausgestellt haben, die mit lebendigen Tieren versehen war. Die Geburtszene Jesu Christi wurde bereits von Kaiserin Helena im Jahr 335 in einer Kirche dargestellt, die Helena am angeblichen Geburtsort Jesu errichten ließ. Seither werden diese wundervollen und wertvollen Dekorationen, die teilweise handgeschnitzt wurden, in bürgerlichen und adeligen Familien zur Weihnachtszeit aufgebaut. Es bereitet viel Freude, immer wieder neue Figuren zu finden oder hübsche Gestaltungsdetails, um die Darstellung zu ergänzen. Weihnachtliche Holzartikel aus dem Erzgebirge runden das Sortiment von Marion Dürr ab.

Besonders erwähnenswert sind die Musikantenengel von Wendt & Kühn – elf weiße Punkte auf grünen Flügeln. Im Jahre 1937 erhielt die Firma Wendt & Kühn auf der Pariser Weltausstellung eine Goldmedaille für dieses Design. Wer nicht weiß, wie er seine weihnachtliche Wohnung ausstatten soll, geht an den Stand von Marion Dürr und findet bestimmt das Richtige.

Kontakt:

Dürr OHG
Talweg 5, 86978 Hohenfurch
Tel. +49 8861 3407

duerr-krippen@t-online.de
www.duerr-krippen.de